Dankbarkeits-Kreis (A-Annenheim)

Wir treffen uns neuerdings zu 9 Teilnehmern. Obwohl wir einander zum Teil nur flüchtig und teilweise überhaupt nicht kannten, brachte die einleitende Gesprächsrunde uns einander bald näher: "Die Chemie stimmte". Anhand von Mitschriften von Bruder Davids Vortrag und unserer anhaltenden Begeisterung für die Idee dahinter konnten wir Alle zum Weitermachen überzeugen: Einige hatten noch nie meditiert, und so gingen wir nach einer kurzen Erklärung nur für 10 Minuten in die Stille. Zu Beginn habe ich eines der tiefen Gebete von Bruder David vorgelesen.  Das hat uns sehr berührt und geholfen. Im Anschluß haben wir ausgemacht, beim nächsten Mal in 3 Wochen Gedichte mitzubringen.

Beim 2. Treffen haben wir einander berichtet, wie es uns in den vergangenen drei Wochen ergangen ist.

Alle setzten sich mit dem Thema Achtsamkeit als Voraussetzung für Dankbarkeit auseinander. Eine Teilnehmerin hat Rilkes Gedicht über den Apfelbaum mitgebracht, weil Irmgard wieder Großmutter geworden ist. Nach dem keltischen Baumhoroskop ist die kleine Berenike ein Apfelbaum. Nach einem Gebet von Jörg Zink über die Stille haben wir uns gemeinsam in die Stille begeben. Die meisten unserer neuen Freundinnen hatten ihre Lieblingsgebete mitgebracht. Über ein paar davon haben wir noch gemeinsam nachgedacht

Beim 3. Mal sind wir wieder für 20 Minuten in die Stille gegangen, nachdem wir zuvor Bruder Davids Gebet über die Verwurzelung in der Liebe gelesen haben (aus dem Internet). Beendet haben wir unser Treffen mit dem Gebet, das die Mönche im Kloster Gut Aich vor dem Mittagsläuten beten - ein Gebet um Frieden für die Welt und ihre Geschöpfe.